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Mobile Endgeräte in Schulen Foto: pixabay

22. September 2020: Mehr mobile Endgeräte an Schulen

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Schulschließungen haben den dringenden Bedarf an digitaler Technik für unsere Schulen mehr als deutlich werden lassen.

Homeoffice, das seinem Namen gerecht wird, geht nur mit der entsprechenden Technik für Schüler*innen und Lehrkräfte und den entsprechenden Nutzungskenntnissen. Ich freue mich, dass mit diesem Programm endlich auch Schüler*innen und ihre Eltern unterstützt werden können, die sich allein keine passenden Geräte leisten können.

Sowohl der Landkreis Lüneburg, die Hansestadt Lüneburg und auch einige Gemeinden und Samtgemeinden haben Förderanträge gestellt. So erhält

  • der Landkreis Lüneburg 674.824 €,
  • die Hansestadt 427.876 €,
  • die Gemeinde Adendorf 14.213 €,
  • die Samtgemeinde Ameling-hausen 10.824 €,
  • die Samtgemeinde Bardowick 25.730 €,
  • die Samtgemeinde Gellersen 19.316 €,
  • die Samtgemeinde Scharnebeck 18.835 €,
  • die Dr. von Morgenstern Schule Lüneburg 11.241 € und
  • die Freie Waldorfschule Lüneburg 27.121 €.

Das „Sofortausstattungsprogramm“ für mobile Endgeräte ist eine Ergänzung zum DigitalPakt Schule 2019 bis 2024. Die Finanzmittel wurden nach Königsteiner Schlüssel auf die Länder verteilt. Niedersachsen erhielt danach rund 47 Millionen Euro. Hinzu kommt ein Eigenanteil von 10 Prozent. Dieser Anteil beträgt für das Land rund 4,7 Millionen Euro, so dass für Investitionsmaßnahmen in Niedersachsen ein Gesamtfördervolumen in Höhe von rund 52 Millionen Euro zur Verfügung stand. Förderfähig waren alle entsprechenden Anschaffungen frühestens seit Beginn der Schulschließungen am 16. März 2020 und die spätestens bis zum 31.12.2020 durchgeführt werden. Eine Antragstellung war bis zum 31.8.2020 möglich.

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