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Sanierung mit Asphalt Foto: stock.adobe.com

10. Dezember 2021: Jahresbauprogramm 2022 bekanntgegeben

4,3 Millionen Euro vom Land für Straßensanierungen in der Region Lüneburg

Das Wirtschaftsministerium hat heute das Jahresprogramm 2022 aus dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (NGFVG) vorgestellt. So können im Jahr 2022 insgesamt 78 kommunale Projekte mit einer Förderquote zwischen 60 und 75 Prozent gefördert werden.

Auch im Jahr 2022 fließen 4,3 Million Euro Fördermittel für den Ausbau und Sanierung von Straßen in die Region Lüneburg. So erhält die Gemeinde Reppenstedt für den Ausbau der „Dachtmisser Straße“ 2,3 Millionen Euro und der Landkreis Lüneburg für den Ausbau der K35 (Ortsdurchfahrt Dahlenburg) 437.000 Euro und der K 22 (Ortsdurchfahrt Alt Garge) 1,6 Millionen Euro.

In den Landkreis Uelzen fließen 1,5 Million Euro Fördermittel: Der Landkreis Uelzen erhält für den Ausbau des Radweges an der K 1 zwischen Wichmannsburg und Hönkenmühle 432.000 Euro, für den Ausbau der K 64 zwischen Bornsen und Rieste 364.000 Euro, für den Neubau eines Radweges an der K 20 zwischen Ebstorf und Wessenstedt 618.000 Euro und für den Umbau des Knotenpunktes L 270/K 17 Esterholzer Kreuz zu einem Kreisverkehrsplatz 140.000 Euro.

In die Region Harburg fließen 12,7 Million Euro Fördermittel: Die Gemeinde Seevetal erhält für die Ertüchtigung der Decatur-Brücke über die DB im Zuge der „Hörstener Straße“ 10,3 Millionen Euro und der Landkreis Harburg für den Ausbau der K57 (Ausbau von Todtglüsingen nach Neddernhof) 1,19 Millionen Euro, für die K 10/K 79 (Unner de Bult, Umbau des Knotenpunktes) 531.000 Euro und für die K 13/K 82 (Umbau zu einem Kreisverkehrsplatz) 668.000 Euro.

Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in der Region und davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger vor Ort.

Hintergrund:

Mit dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (NGVFG) können auf kommunaler Ebene der Neubau oder verkehrsgerechte Ausbau von verkehrswichtigen Straßen einschließlich Ortsdurchfahrten und Brücken sowie Radwege finanziell unterstützt werden. Beim verkehrsgerechten Ausbau steht vor allem die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer im Fokus.

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