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Fussballtor und Ball in einer Turnhalle Foto: unsplash

24. Juli 2020: Förderung von Sportstätten

Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers freut sich über die Förderung der Gemeinde Reppenstedt für die Sanierung der Schulturnhalle der Grundschule Reppenstedt.

„Wie das Ministerium für Inneres und Sport mitgeteilt hat, werden im zweiten Jahr des Sportstättensanierungsprogramms 98 weitere kommunale Maßnahmen mit einer Landeszuwendung bedacht. Hierfür stehen im Haushaltsjahr 2020 insgesamt 34 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dabei ist die Schulturnhalle der Grundschule Reppenstedt, deren Sanierung mit 213.599 Euro vom Land unterstützt wird. Die Turnhalle (Baujahr 1973) ist in die Jahre gekommen und bedarf dringend einer Sanierung.

Mehr als 260 Anträge von Landkreisen, Städten und Gemeinden aus ganz Niedersachsen mit einer beantragten Fördersumme von knapp 90 Millionen Euro waren eingegangen, weshalb eine Auswahlentscheidung getroffen werden musste.

Im aktuellen Jahr werden nach den Förderrichtlinien ausschließlich Anträge für die Sanierung von Sporthallen (Turnhallen) und Hallenschwimmbädern gefördert. Berücksichtigt wurden insbesondere das Alter der Sportstätten, die Verbesserung des energetischen Zustands und die Auslastung. So konnten 98 Förderanträge positiv beschieden werden, die bis zum 30.06.2020 entscheidungsreif vorgelegen haben. Darunter befinden sich 77 Sporthallen, eine Spitzensportstätte und 20 Hallenschwimmbäder.“

Weiter Zuwendungsempfänger in den Nachbarlandkreisen:

  • Hansestadt Uelzen – Sanierung der Sporthalle Grundschule Veerßen (Baujahr 1969) – 380.152 Euro
  • Landkreis Harburg – Sanierung 3-Feldsporthalle mit Trubüne in Hittfeld (Baujahr 1974) – 130.980 Euro
  • Wasserverband Dannenberg-Hitzacker – Sanierung Hallenbad Dannenberg (Baujahr 1977) – 1 Mio. Euro

Von 2019 bis 2022 werden insgesamt 80 Millionen Euro für kommunale Sportstätten und 20 Millionen Euro für Vereinsstätten zur Verfügung gestellt. Die Zuwendung des Landes wird in Höhe von 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt, bei finanzschwachen Kommunen kann der Anteil sogar bis zu 80 Prozent betragen. Die Mindestförderung liegt bei 50.000 Euro, bei Sporthallen werden maximal 400.000 Euro und bei Hallenschwimmbädern maximal eine Million Euro als Zuwendung gewährt.

Vorherige Meldung: Stadt.Land.Politik

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