Solidarität mit "Fridays für Future"

 
Foto: Aline Langbartels
 

Im Rahmen der heutigen „Fridays for Future“-Demonstrationen, die vielerorts tausende Schülerinnen und Schüler auf die Straßen der Bundesrepublik bringt, wird ein deutliches Signal für mehr Klimaschutz gesetzt. Die SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers klärt dazu: „Die Jugendbewegung ‚Fridays for Future‘ hat weltweit junge Menschen in einer bisher nicht gekannten Anzahl mobilisiert und das Bewusstsein für den Klimaschutz intensiviert.

 

Wir als SPD-Landtagsfraktion freuen uns über dieses Engagement der jungen Generation zugunsten des Klimas.“

„Wir nehmen den Ruf der Schülerinnen und Schüler für ein schnelles, klimapolitisches Handeln sehr ernst. Daher wollen wir schnellstmöglich den Klimaschutz in die Verfassung aufnehmen, um den hohen Stellenwert dieser Aufgabe für unsere Gesellschaft zu verdeutlichen“, erklärt der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Volker Senftleben.

„Außerdem arbeiten wir mit Hochdruck an dem Niedersächsischen Klimagesetz. Wir werden mit diesem Gesetz das Land Niedersachsen mit seinen Ministerien und Betrieben selbst in die Pflicht nehmen, um in einer Art Vorbildfunktion vorauszugehen. Gleichzeitig werden wir aber auch die klare Forderung transportieren, dass jeder Wirtschaftsbereich klimabewusst agieren muss. Wir müssen unser Klima und unsere Erde schützen und werden Wege entwickeln, um auch die junge Generation in diesem Prozess einzubinden!“, so Schröder-Ehlers und weiter: „Es darf keine weitere Zeit verrinnen, wir müssen jetzt handeln! Wir erwarten die Verabschiedung des Gesetzes noch in diesem Jahr“.

 
    Gesundheit     Niedersachsen
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.