Stärkung des südlichen HVV-Netzes

 
Foto: Dirk Kruse Pixelio.de
 

„Mit unserer Initiative wollen wir die Bedingungen für zehntausende Pendler*innen auch im südlichen Hamburger Umland verbessern. Mit einer Verbesserung der Bedingungen im ÖPNV und SPNV sorgen wir dafür, dass mehr Menschen das eigene Auto stehen lassen und öffentliche Verkehrsmittel nutzen,“ erklärt Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers.

 

Mit einem Antrag fordern die Landtagsfraktionen von SPD und CDU den Ausbau und die Vernetzung des Nahverkehrs im Hamburger Umland.

Zwischen den Landkreisen Stade, Harburg und Lüneburg wachsen die Nutzerzahlen. In den Haltepunkten Hamburg-Hauptbahnhof und Hamburg-Harburg sind die Kapazitätsgrenzen erreicht. Mittlerweile sind fast alle Möglichkeiten für eine Erhöhung der Trassenkapazitäten in den Hauptverkehrszeiten ausgeschöpft.

Ein besonderes Problem ist die Erreichung der Kapazitätsgrenze im Hamburger Hauptbahnhof. Die Gleise 11 bis 14 werden in großem Umfang mit Regionalzügen doppelt belegt. Aufgrund der Bahnsteiglänge von 400 Metern können lediglich zwei Zügen mit maximal sieben Doppelstockwagen halten.

Park & Ride und Bike & Ride müssen erweitert, auch Ladeinfrastruktur für Pedelecs und Elektrofahrzeuge berücksichtigt werden.

Zusätzlichen Handlungsbedarf sehen die Fraktionen in der Digitalisierung im Verkehr: Verkehrslogistik, Ausstattung mit WLAN oder Automatisierung der Abläufe.

„Auch die Ausweitung des HVV-Tarifs zum Fahrbahnwechsel im Dezember unter anderem nach Uelzen ist ein wichtiger Schritt, der durch die Erhöhung der Landesmittel aus Niedersachsen ermöglicht wurde,“ so Schröder-Ehlers.

 
    ÖPNV
 

 


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