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AKW Krümmel - Foto: Marco Sievers
 

Wortbruch von Merkel, Wulff, Sander und Co?

Vor der Bundestagswahl hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Wiederanfahren des störanfälligen Atomkraftwerks Krümmel noch in Frage gestellt und Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit der Betreiberfirma Vattenfall geäußert: „Es kann einem schon der Zorn ins Gesicht steigen, wenn man sieht, was dort passiert ist“, hatte sie am 19. Juli in der ARD gesagt. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte noch klarer Stellung bezogen: „Krümmel muss abgeschaltet bleiben“, mehr...

 
Theater Lüneburg – Foto: Marco Sievers
 

Andrea Schröder-Ehlers fordert Korrektur bei der Theaterfinanzierung

Die mit Spannung erwartete Diskussion zur Theaterfinanzierung im Haushaltsausschuss des Niedersächsischen Landtags hat nach Auskunft von Andrea Schröder-Ehlers (SPD) noch keine nennenswerten Ergebnisse gebracht. Zwar freut sich die Lüneburger Abgeordnete darüber, dass der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann (CDU), heute zugesichert habe, nach einer Lösung zur Schließung der Finanzlücke für 2009 suchen zu wollen – mehr...

 
Foto: Andrea Schröder-Ehlers, MdL
 

Informationssystem bei Castor-Defekt muss auf den Prüfstand!

Nach dem Defekt am Überwachungssystem eines Castor-Behälters im Atom-Zwischenlager Gorleben fordert die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag von der Landesregierung eine umfassende Unterrichtung. „Zwar hat es im Umweltausschuss heute eine Kurzunterrichtung gegeben, viele Fragen sind aber weiterhin noch offen, erklärte die Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers am Montag in Hannover. mehr...

 
Foto: Andrea Schröder-Ehlers, MdL
 

Schröder-Ehlers: Längere Züge müssen bis Hamburger Hauptbahnhof fahren!

Die Entscheidung der Deutschen Bahn AG in der letzten Woche, die Bahnsteige in den Bahnhöfe in Bardowick, Radbruch und Ashausen nicht, wie zunächst geplant, von 220 auf 170 Meter zu verkürzen, war ein wichtiger Baustein für eine Verbesserung des Nahverkehrs zwischen Lüneburg und Hamburg. „Ich freue mich sehr und bedanke mich, dass die Bahn eingelenkt hat und die Notwendigkeit eines zukunftsgerechten Ausbaus erkannt hat“, so die Lüneburger Abgeordnete der SPD, Andrea Schröder-Ehlers. mehr...

 
Foto: Andrea Schröder-Ehlers, MdL
 

Schröder-Ehlers: Merkel und Sander schätzen Gorleben falsch ein

Die Vorstellung von Kanzlerin Merkel und Umweltminister Hans-Heinrich Sander, die Erkundungsarbeiten in Gorleben nach dem Ende des Moratoriums unter Bergrecht fortsetzen zu wollen und dabei eine wie auch immer geartete Öffentlichkeitsbeteiligung zu organisieren, wird von der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag abgelehnt. „Es ist ein weiterer durchsichtiger Versuch, die schnelle Ausweisung Gorlebens als Endlagerstandort durchzudrücken. mehr...

 
Fotos: Andrea Schröder-Ehlers (MdL) und Achim Gründel
 

„Bahnsteige zwischen Lüneburg und Stelle müssen zukunftsfähig bleiben!“

Vor einer Woche war in Lüneburg der offizielle Spatenstich zum Ausbau des Dritten Gleises zwischen Stelle und der Hansestadt – ein Bauprojekt, auf das die Sozialdemokraten in der Region lange hingearbeitet haben. Im Zuge dieser Baumaßnahmen werden auch die Bahnhöfe auf der Strecke umgestaltet. Die Planung, die Bahnsteige dabei zu verkürzen, ruft jetzt die Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers und den Bürgermeister der Gemeinde Radbruch, Achim Gründel, auf den Plan. mehr...

 
„Gorleben-Akten“ – Fotomontage: Marco Sievers
 

Gorleben-Akten nicht vollständig!

Der lang gehegten Forderung der Landtagsabgeordneten Andrea Schröder-Ehlers (SPD) und ihrer Fraktion, die Landesregierung möge endlich die Gorleben-Akten freigeben, wurde nun nachgegangen. Die Kabinettsakten aus den 70er-Jahren sollen Aufschluss darüber geben, warum sich die Landesregierung unter dem damaligen CDU-Ministerpräsidenten Ernst Albrecht auf Gorleben als Standort für ein Atommüllendlager festlegte. mehr...

 
Foto: Andrea Schröder-Ehlers, MdL
 

Schröder-Ehlers: „Gorleben ist raus!"

Im Zusammenhang mit der Suche nach einem Atommüllendlager sieht die Lüneburger Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers (SPD) ihre Befürchtungen bestätigt – bereits vor Monaten hatte sie die Vermutung geäußert, dass die Pro-Gorleben-Entscheidung nicht sach- und fachgerecht getroffen wurde, sondern nur aufgrund von politischen Vorgaben. Nun stelle sich auch noch heraus, dass Gutachten auf Druck der CDU-Bundesregierung unter Kanzler Helmut Kohl geschönt worden seien. mehr...

 
Foto: Niedersächsischer Landtag
 

Schröder-Ehlers: Erkundung des Salzstocks Gorleben dauert noch mindestens 12 Jahre!

Eine abschließende Erkundung des geplanten Atommüll-Endlagers in Gorleben inklusive der Bearbeitung aller wissenschaftlichen Fachfragen wird zwölf bis fünfzehn Jahre dauern. Das erklärten Fachleute des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) sowie des Niedersächsischen Umweltministeriums bei der Sitzung des Umweltausschusses des Landtages am Montag in Hannover. mehr...