Projekt Überbetrieblicher Integrationsmoderator läuft in Lüneburg sehr erfolgreich an

Foto: Frank Junker
 

Die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Mitte - Geschäftsstelle Lüneburg - betreut seit 01.07.2017 im Rahmen des Modellprojekts Überbetriebliche Integrationsmoderatoren geflüchtete Menschen mit dem Ziel der Ausbildungs- oder Beschäftigungsvermittlung. Es ist ein landesweites Projekt und die Finanzierung erfolgt aus Landesmitteln.

 

Am 12.03.2018 informierte sich Andrea Schröder-Ehlers über den Verlauf dieses Programms und hob hervor, dass Integration hauptsächlich durch Beschäftigung gelingen kann. „Es freut mich besonders für den Standort Lüneburg, u.a. mit diesem Projekt für das gemeinsame  Ziel der Integration präsent zu sein“. Aktuell leben etwa 655 Geflüchtete in der Hansestadt (Quelle: https://www.hansestadtlueneburg.de; Stand 08.01.2018).

Dipl.-Ökonom Remzi Celebi, Projektmitarbeiter, erklärt: „ Die Hansestadt Lüneburg hat eine sehr heterogene Beratungslandschaft. Mit unserem Projekt decken wir besonders den Bedarf der Geflüchteten aber auch der Unternehmen oder Betrieben ab, wenn es sich um die Vermittlung von Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen handelt. Wir führen die Geflüchteten und die Arbeitgeber zusammen und begleiten den Prozess auch darüber hinaus. Auf diese Weise versuchen wir auch dem Fachkräftemangen entgegenzuwirken“.

Zu den Beratungsleistungen gehört ein umfassendes Angebot an zusätzlichen Hilfestellungen. So unterstützen die Integrationsmoderatoren Geflüchtete und Unternehmen auch bei Kontakten mit Behörden. Sie sind hochmotivierte Spezialisten, die sich intensiv um die Geflüchteten kümmern, wenn es darum geht, sie in Lohn und Brot zu bringen.

 
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