4,1 Millionen für „Soziale Stadt“ Kaltenmoor

Foto: 2014-09-09_kaltenmoor
 

"Für das Projekt „Soziale Stadt - Familienzentrum“ in der Hansestadt Lüneburg bedeutet das eine Förderung von insgesamt 4.185.000 Euro,“ erklärt Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers.

 

„Ich begrüße es sehr, dass Niedersachsen mit 22,5 Millionen Euro aus den Mitteln des „Investitionspaktes Soziale Integration im Quartier“ bedacht wird. Diese Bundesmittel werden wichtigen Projekten in insgesamt 17 niedersächsischen Städten und Gemeinden zu Gute kommen und ergänzen damit die ohnehin bestehende Städtebauförderung für Niedersachsen in Höhe von jährlich 150 Millionen Euro. Für das Projekt „Soziale Stadt - Familienzentrum“ in der Hansestadt Lüneburg bedeutet das eine Förderung von insgesamt 4.185.000 Euro,“ erklärt Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers.

Mit diesen Geldern sind der Neubau der Kita und die Weiterentwicklung zu einem Familienzentraum geplant. Damit werden die sozialen Angebote für Familien in Kaltenmoor verbessert, insbesondere in belastenden Lebenslagen und zur Integration von geflüchteten Familien. Bildungs-, Beratungs- und Begegnungsangebote sowie niedrigschwellige familienorientierte Angebote zur sozialen Integration werden geschaffen. Dies ist von großer Bedeutung für den Stadtteil.

„Die SPD steht mit unseren Bauministerinnen Barbara Hendricks im Bund und Cornelia Rundt in Niedersachsen für eine starke soziale Wohnungsbaupolitik, um der sozialen Spaltung in unseren Städten und Gemeinden entgegen zu wirken. Mit den Mitteln aus dem Investitionspakt werden in diesem Sinne Orte der Begegnung in den Quartieren gefördert und der gesellschaftliche Zusammenhalt vor Ort gestärkt. Das Projekt „Soziale Stadt“ in Kaltenmoor steht hier bei uns vor Ort stellvertretend für diesen Ansatz“, so Schröder-Ehlers.

 
    Sozialstaat
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.