Kant-Anbau bis 2024

Foto: Ostpreußisches Landesmuseum
 

„Wir setzen uns dafür ein, dass das Ostpreußische Landesmuseum im Kant-Jahr 2024 eine Kant-Ausstellung in neuen Raumen präsentieren kann“, erklären Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers und Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze.

 

Dazu werden schon seit geraumer Zeit mit dem Ostpreußischen Landesmuseum Gespräche geführt, um die bundesweit bedeutsame Kantsammlung in einem weiteren Erweiterungsbau zu präsentieren. Für die Region Lüneburg wären dies ein weiterer Meilenstein im Museumsbau und eine Ehre, dem wichtigsten Denker der deutschen Aufklärung ein Zuhause zu geben.

Anfang August sind die Kultuspolitiker der SPD-Landtagsfraktion in Lüneburg zu Gast, um sich das Projekt vorstellen zu lassen.

„Ich weiß nicht, wie Herr Schwake und Herr Dr. Althusmann sich das so vorstellen. Im Keller des Finanzministeriums steht kein Goldesel, der eben mal 2,4 Millionen Euro ausspuckt“, so Schröder-Ehlers und weiter: „Ich hoffe sehr, dass die entsprechenden Gelder für den Kant-Erweiterungsbau zur Verfügung gestellt werden können. Aber dafür muss ein ordnungsgemäßes, haushaltsrechtliches Verfahren durchlaufen werden. Für den laufenden Doppelhaushalt sind dafür übrigens auch von der CDU keine Mittel angemeldet worden. Wir haben aber erreichen können, dass die Personal- und Betriebskosten für den Anbau aus dem letzten Jahr bereitgestellt werden konnten.“

 
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