Helfer bei Inklusion

 

„Mit 800 zusätzlichen Helfern wollen wir die Schulen bei der Inklusions- und Integrationsarbeit unterstützen und entlasten. Mit 650 Inklusionskräften aus dem Bereich Heilpädagogik und 150 Stellen für Sprachförderung kommen wir dem Wunsch der Schulen nach „zusätzlich helfenden Händen“ nach“, erklärt SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers nach der Landtagsklausur in Wilhelmshaven.

 

Und weiter: „Dafür stehen kurzfristig 15 Millionen Euro zur Verfügung. Mit Erziehern/-innen, Logopäden und Ergotherapeuten und zusätzlichen Sprachlehrkräften stärken wir die wichtige Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer.“

Inklusion ist ein Menschenrecht. Ziel der SPD ist es, dieses ehestmöglich umzusetzen und inklusive Schule im Sinne von Schülern, Eltern und Lehrkräften zu ermöglichen. „Für uns zählt, dass alle eine Chance erhalten“, so Schröder-Ehlers. „Ein Aussetzen der Inklusion, wie die CDU dies fordert, halte ich für völlig falsch.“ Die Förderschule Lernen läuft langsam aus, dies ist ein gemeinsamer Beschluss von CDU, FDP und SPD aus dem Jahre 2012. Alle Förderschulen, außer denen mit dem Schwerpunkt Lernen, bleiben wie geplant erhalten. „Damit entsprechen wir dem Wunsch vieler Eltern. So haben sie die Wahl, an welcher Schule sie ihr Kind fördern und unterrichten lassen wollen“, so Schröder-Ehlers. „Und zusätzliche 800 helfende Hände werden dies unterstützen.“

 
    Bildung und Qualifikation     Menschenrechte
 

 


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